Eisenstein

Eisenstein (1,185m) – 20.02.2021

Schon sieben Jahre ist es her, dass ich das letzte mal am Eisenstein war und so ist es wieder einmal Zeit hier raufzuwandern.  Außerdem wollen wir dem Nebel bei uns zu Hause für ein paar Stunden entfliehen.

In Türnitz am Parkplatz starten wir und folgen dem Wegweiser zum Eisenstein über den Knedelhof. Erst einmal marschieren wir auf Asphalt bergauf, vorbei an einer schönen Siedlung. Bald haben wir genug an Höhe erreicht um einen schönen Blick hinunter nach Türnitz sowie zum Muckenkogel und zum Eibel zu haben. Auch der Göller, auf dem noch genug Schnee liegt strahlt in der Sonne. Jetzt verlassen wir die Straße und im Wald geht es nun steiler weiter rauf. Doch bald sind wir wieder auf einer Forststraße und vorbei geht’s an einem Bauernhof. Aber wir verlassen ein Stück nach diesem Gehöft den direkten Weg zum Gipfel und machen einen kleinen Umweg zum Wackelstein.

Weiter geht es danach noch ein Stück im Wald bevor wir über eine Wiese wieder zum Wanderweg kommen, der uns zum Knedelhof bringt. Von hier geht es wieder auf Asphalt weiter zum Ortbauer, wo wir endlich die Straße wieder verlassen können und es rauf geht zum Eisenstein. Jetzt wird es ein wenig anstengender. Der Weg wird steiler und der letzte Schnee macht den Aufstieg bei schon frühlingshafter Temperatur ziemlich schweißtreibend. Die letzten Höhenmeter verlassen wir den Wanderweg und gehen über die teilweise noch schneebedeckte Wiese rauf zum Gipfel.  Endlich könnnen wir die traumhafte Fernsicht genießen. Schneeberg, Gippel Göller, Veitsch, Gemeindalpe, Hochschwab, Ötscher, um nur einige zu nennen sind zu sehen. Sogar der Blick zum Toten Gebirge ist bei diesem Wetter möglich.

Nach einer ausgiebigen Rast beim Julius Seitner Haus, das wegen Coronamaßnahmen leider geschlossen ist müssen wir wieder an den Abstieg denken.  Jetzt gehen wir ein Stück Richtung Hohenstein, bis zu einer Abzweigung die uns am Weg 655 wieder nach Türnitz bringen soll. Jetzt begegnen uns immer wieder Wanderer die ebenfalls das herrliche Wetter nützen wollen. Hier wechselt der Weg zwischen schmalen Steig und gemütlichen  breiten Waldweg.  Bald haben wir Türnitz erreicht. Und nach wenigen Metern auf der Straße haben wir unseren Ausgangspunkt erreicht.

Länge der Tour: 15Km, Höhendifferenz: ca. 800m, Gehzeit: 4,5 Stunden

Aufstiegszeit ist sehr großzügig angegeben

 

erst geht’s auf Asphalt

 

Blick zum Muckenkogel. Unten hängt der Nebel

 

Blick zum Eibel

 

am Weg zum Wackelstein

 

Wackelstein

 

Wackelstein

 

kurzer Blick in die Ferne zu Gippel und Göller

 

Pilze am Baum

 

gleich sind wir wieder am Wanderweg

 

kurz nach dem Knedelhof und wieder ein Stück Asphalt

 

im Mühlhofgraben

 

jetzt ist es nicht mehr weit zum Gipfel

 

vorm Gipfel wird es nochmals anstengend

 

über diese Wiese rauf und wir haben es geschafft

 

Ötscherblick

 

Blick zu Türnitzer Höger, Schneeberg, Gippel, Göller

 

kurz vor der Julius Seitner Hütte

 

ein Blick von der Hütte

 

Blick Richtung Norden

 

am Gipfel (1.185m)

 

noch ein Blick zurück zur Julius Seitener Hütte

 

beim Absteig nochmals ein Blick zum Schneeberg

 

Nebel im Tal löst sich nicht auf

 

Frühlingsboten

 

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