Unterberg vom Dürrholzer Kreuz

Unterberg (1.342m) vom Dürrholzersteig – 09.04.2025

Schon zum dritten Mal geht es für mich auf den Unterberg.

Das erste Mal war mein Start beim Drahtal, das zweite Mal beim Golfplatz im Adamstal uns dieses Mal ging es beim Dürrholzer Kreuz los.

Zu Beginn (ca. die ersten 2KM) ging es entlang einer Forstraße. Schön zu sehen wie herrliche bereits die „Erika“ blühen.

Kurz nach dem Start konnte ich auch schon Hochstaff und Reisalpe sehen. Und weil es so schön war entschloß ich mich für einen kleinen Abstecher auf das 800m hohe Misteleck. Hier ging es weglos über eine Wiese rauf. Von hier oben konnte ich bereits mein Ziel, den Unterberggipfel sehen. Aber bis dorthin war’s noch ein weiter Weg.

Also das kurze Stück wieder runter auf die Forststraße und weiter ging es . Jetzt dauerte es nicht mehr lang und ich verließ den Forststraße und befand mich auf einem schönen Steig. Noch ein Stück gemütlich und dann wurde der Weg steiler. Da ich heuer jedoch noch wenig Wanderkilometer in meinen Beinen habe, empfand ich dieses steile Stück natürlich auch etwas anstrengender.

Etwa 1,5 Stunden nach dem Start war ich endlich am Blochboden, einer großen Almwiese, von wo die Fernsicht schon super war. So konnte ich bereits zu Schneeberg, Schneealpe, Ötscher und Hochschwab sehen.

Gleich nach dem Übersteigen eines Weidezaunes entschied ich mich nicht den markierten Wanderweg zu gehen. Den hob ich mir für den Rückweg auf. Ich folgte dem unmarkierten Weg  (Steigspuren waren jedoch deutlich zu erkennen) um direkt auf den Gipfel zu kommen. Hier ging es mehrmals bergauf und bergab, jedoch nicht sehr anstrengend. Und so kam ich dem Gipfel schnell näher.

Zwei Stunden nach dem Start war ich beim Gipfelkreuz. Herrliche Fernsicht. Die schneebedeckten Berge die ich schon vom Blochboden sah auf der einen Seite, Richtung Osten war ganz schwach der Neusiedlersee und die Hochhäuser von Wien zu erkennen.  Auch in nördliche Richtung war der Blick gut.

Jetzt hieß es entlang der Skipiste steil runter um zum Unterberghaus zu kommen. Für diesen Abschnitt (ca. 150Höhenmeter) benötigte ich ungefähr 20 Minuten.

Bevor ich zur Hütte marschierte stattete ich noch dem hölzernen Kirchlein „Maria Einsiedel“ noch einen kurzen Besuch ab.

Dann ging es zur Stärkung ins Unterberghaus.

Nach einer ausgiebigen Pause ging es wieder zurück. Jetzt nicht über den Gipfel, sondern am markierten Wanderweg. Das erste Stück im Wald, wo ich noch durch Schnee stapfen durfte. Nach einer knappen halben Stunde am flachen Wanderweg bin ich wieder am Blochboden, von wo ich den Steig, den ich schon vom Aufstieg kenne für den restlichen Abstieg nehme.

Länge der Tour: 12KM, Höhendifferenz: ca. 750m,  Gehzeit: 4Stund

 

Start beim Dürrholzer Kreuz

 

hier geht’s lang

 

Reisalpe

 

überall blüht Erika

 

ein Blick vom Misteleck zum Unterberggipfel

 

Schneebergblick vom Blochboden

 

auch Gippel und Göller sind vom Blochboden zu sehen

 

weiter gehts zum Gipfel (Sendemast am Gipfel ist schon zu sehen)

 

Ich nähere mich dem Gipfelkreuz

 

 

 

geschafft

 

ein Blick runter zum Kirchlein „Maria Einsiedel“

 

Blick vom Gipfel zu Schneeberg und Schneealpe

 

auch der Ötscher ist zu sehen

 

ein Blick nach Osten

 

Kirche „Maria Einsiedel“

 

nochmals ein Blick nach oben

 

Unterberghaus

 

 

am Rückweg darf ich durch Schnee stapfen

 

 

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