Almesbrunnberg

Almesbrunnberg (1.079m) über Steinwandklamm – 30.03.2018

Im Herbst 2010 besuchte ich die Myrafälle und danach wanderte ich auf den Almesbrunnberg, allerdings war ich nicht am Gipfel. Heute schien mir ein idealer Tag um dies nachzuholen.

Dieses Mal jedoch ging es zuerst einmal durch die Steinwandklamm. Nachdem ich die Erhaltungsgebühr von 5,- € bezahlt habe, ging es los. Erst mal ein Stück auf normalen Wegen. Jedoch nicht lang und ich war in der wunderbaren Klamm. Zwischen Felswänden über Holztreppen, Holzsteigen und Holzbrücken neben kleinen Wasserfällen ging es weiter. Ich war positiv überrascht. Ein wenig errinnerte mich die Steinwandklamm an die Bärnschützklamm, nur kleiner.

Nach einger Zeit stand ich vor der Entscheidung ob ich am Normalweg weitergehen soll, oder den Rudolf Deckersteig und das Türkenloch mit seinen bis 15m hohen Eisenleitern benütze. Da es jedoch sehr nass und daher auch rutschig war, entschied ich mich für die sicherere Variante und blieb am Normalweg, der aber auch faszinierent war.

Nach ca. 45 Minuten war ich bereits am oberen Ende der Klamm angekommen. Hier gibt es ein Kneippbecken, das jedoch Wasserlos war. Also konnte ich es nicht benutzen und so maschierte ich weiter.

Jetzt geht es gemütlich auf Forstwegen weiter zu den „Berghäusern“ von wo ich dann links weiter ging, Richtung Gipfel. Immer noch auf Forstwegen und immer noch leicht steigend.

So und jetzt muß ich aufpassen, damit ich die Abzweigung zum Gipfel nicht verpasse, denn dieser Weg ist jetzt nicht markiert. Aber nach ausführlicher Beschreibung des freundichen Herrn Singer an der Kassa zur Steinwandklamm hab ich dann doch den richtigen Weg gefunden.

Jetzt wird es ein wenig anstrengender, denn ab hier liegt noch Schnee und zweitweise versinke ich fast bis zu den Knien. Ca. 20 Minuten später steh ich auf einer freien Wiese von wo aus man einen herrlichen Blick auf den Schneeberg haben sollte. Allerdings hat der sich fast zur Gänze hinter Wolken versteckt. Jetzt noch ein kleines Stück und ich bin am Gipfel. Hier gibt es jedoch kein Gipgelkreuz und die Sicht ist wegen der Bäume auch nicht überragend.

Also wieder zurück um dann dem markierten Weg weiter zu folgen. Noch ein kurzes Stück am Forstweg, wo es nach der Schneeschmelze jedoch noch recht gatschig ist. Und dann geht es steiler, den Forstweg mehrmals querend hinunter zum Gasthaus Jagasitz. Von hier sind es jetzt nur noch 15 Minuten zum Ausgangspunkt meiner Tour.

Länge der Rundtour: 10km, Höhenunterschied: ca. 800km, Gehzeit knapp 4 Stunden

Eingang zur Steinwandklamm

kurz noch schaun wie’s Wetter wird

die ersten Meter zur Klamm

hier geht’s richtig los

faszinierend

am oberen Ende der Klamm

und jetzt geht’s rechts weiter

bei den „Berghäusern“

erste Scheereste

und jetzt mal Scheestapfen um den Gipfel zu erreichen

Blick zum Schneeberg, der sich jedoch versteckt hat

am Gipfel

beim Abstieg eine kleine Schneerose

Verwandtschaft?????

 

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