Hinteres Sonnwendjoch

Hinteres Sonnwendjoch (1.986m) – 15.08.2020

Es ist schon wieder 18 Jahre her, dass ich auf diesem Berg an der tirol – deutschen  Grenze war. Also war es an der Zeit wieder einmal raufzugehen.

Start war auf der Ackernalm auf 1.383m. Schon hier gab es einen schönen Blick auf die umliegende Bergwelt.

Zuerst kam der etwas unangenehme Teil der Wanderung. Ungefähr 2,5 KM, etwa 300 Höhenmeter und eine dreiviertel Stunde auf Asphalt. Kurz vor der Bärenbadalm konnten wir diesen Untergrund endlich verlassen und auf einem schönen Steig weitergehen.  Jetzt geht es über Wiesen eine Zeit weiter bergauf. Endlich können wir schon das Gipfelkreuz am hinteren Sonnwendjoch sehen. Aber wir haben noch ein Stück vor uns. Das letzte Stück vorm Gipfel wird jetzt anstrengender. Steiler und schottriger. Ab hier ist etwas Trittsicherheit empfehlenswert.  Zusätzlich kam noch die Hitze hinzu, was den Aufstieg noch etwas anstrengender machte.

Etwa eineinhalb Stunden nach dem Start sind wir am Gipfel angekommen. Und hier gibt es wieder ein tolles Panorama. Im Süden bis zum Großglockner, im Osten das Kaisergebirge, im Norden der Wendelstein.

Beim Abstieg folgen wir zuerst dem Aufstiegsweg bis zur ersten Abzweigung. Hier nehmen wir nicht mehr den Weg vom Aufstieg, sondern gehen gerade weiter steil bergab. Vorbei beim Wegweiser zur Wildkaralm, den wir jedoch ignorieren. Wir gehen gerade weiter um bei einem kleinen Übertritt einen Stacheldrahtzaun zu übersteigen und dann eine kurze felsige Rinne weiter runter zu gehen.  Bald wird der Weg wieder gemütlicher und über Forstwege kommen wir bald wieder zur Asphaltstraße die wir schon vom Aufstieg kennen.  Dieser folgen wir jetzt wieder bis zur Ackernalm.

Länge der Wanderung: 8,5KM, Höhendifferenz: 650 m, Gehzeit: 3 Stunden

Start bei der Ackernalm

 

ein Blick zum Kaisergebirge

 

 

 

kurz vor der Bärenbadalm

 

jetzt geht es über Wiesen weiter

 

Ausblick beim Aufgstieg

 

beim Gipfelkreuz am hinteren Sonnwendjoch (1.986m)

 

Ausblick vom Gipfel Richtung Süden

 

 

Blick zum Wendelstein

 

beim Abstieg nochmals ein Blick zum Gipfel

 

 

Schafe suchen den Schatten

 

letztes Stück bevor wir wieder auf Asphalt gehen müssen

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