Hochschwabgipfel

Hochschwab übers G’hackte (2.227m)  – 11.07.2015

Schon einige Jahre plane ich diese Tour zu unternehmen. Immer kam etwas dazwischen; einmal das schlechte Wetter, dann wieder gesundheitliche Probleme, oder, oder, oder. Aber jetzt ist es endlich so weit.

Wetter passt und so heißt es für mich um 4:00 Uhr früh von zu Hause wegfahren, da ich ja fast drei Stunden Autofahfahrt vor mir habe.

Kurz nach 7:00 Uhr starte ich meine Tour beim Gasthof Bodenbauer. Keine Wolke trübt den Himmen und die Temperatur ist auch angenehm.

Zuerst geht es vorbei an der Hundswand weiter zur Tarwiesalm immer weiter im Tarwiestal. Dann wird es etwas steiler und der Weg geht durch Latschefelder zu einer kleinen Quelle, dem Vogelbad, wo ich erstmals eine kurze Paus einlege.

Weiter geht es dann immer steiler hinauf bis ich beim G’hackten ankomme. Jetzt geht es endlich rauf über die Leiter „übers G’hackte“. Am Ende dieses Steiges wird die Aussicht immer besser. Noch ein kurzes Stück bis zur Fleischer Biwakschachtel und dann noch ungefähr 30 Minuten und ich bin am Hochschwabgipfel. Ich bin aber nicht der Einzige, der dieses herrliche Wetter für die Tour genutzt hat. Es ist schon eine kleine Völkerwanderung. Aber trotzdem genieße ich jetzt einmal das traumhafte Panorama.

Wieder geht es nach einer Pause weiter. Wieder runter zur Fleischer Biwakschachtel, jetzt aber gerade weiter. Vor mir liegt jetzt noch eine lange Wanderung. Vorbei an der Stangenwand, dem großen Beilstein über die Hundsböden hinunter zur Hirschgrube bis ich endlich zur Häuselalm gelange.

Nach einer kleinen Pause beginnt dann die letzte Etappe. Wieder zum Bodenbauer.

Für mich war dieses Stück das schwierigste. Erstens machte sich schon langsam die Müdigkeit bemerkbar und die Hitze wurde auch schon langsam unerträglich.  Aber schließlich hab ich’s dann doch geschafft. Müde aber glücklich habe ich meinen Ausgangspunkt wieder erreicht.

Länge der Tour über 20km, Gehzeit knapp 9 Stunden, Höhenunterschied ca. 1.540m

Am Weg zum Bodenbauer

gleich kommt die Sonne

noch ist es ein gemütlicher Weg zum Aufwärmen

und die Sonne verbreitet schon eine herrliche Stimmung

und herrliche Blüten begleiten meinen Weg

in der Nähe vom Vogelbad. Der Ausblick wird immer schöner

jezt ist es nicht mehr weit zum G’hackten

 

beim Einstieg in G’hackte

das G’hackte

im G’hackten

ein Blick runter

schon bin ich kurz vorm Ausstieg vom G’hackten und schau nochmals zurück

so, das G’hackte hab ich hinter mir und jetzt gönn ich mir nochmals einen Blick runter

Fleischer Biwakschachtel

und schon ist der Hochschwabgipfel vor mir

endlich am Gipfel

und jetzt nur das herrliche Panorama genießen

und es geht wieder runter

am langen Weg zur Häuselalm

es geht bald zur Hirschgrube

 

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